Projekt: WinXP (Teil 1)

Es war ein mal ein kleines, armes Windows XP, nennen wir es kurz Winni. Winni wurde im Jahre 2004 am 10. September geboren. Frisch und munter lebte es vor sich hin; doch halt, dies tat es nur kurz. Kurz darauf zog seine Mutti nämlich mit Winnis Schwester Gundula und ihm nach Magdeburg, um dort einen Studienplatz zu beanspruchen. Zu dieser Zeit musste Winni anfangen zu arbeiten. Es bekam eine Impfung und alles, was es benötigte. Von der Fachhochschule aus kommunizierte es mit der ganzen Welt.

Frisch und munter sah es sich in seiner neuen Welt um, doch eines Tages geschah es: Winni wurde ausgesperrt. Mutti ging dann natürlich sofort mit Winni zum Doktor, dort wurde ihr auch geholfen. Winni bekam eine Wurmkur und weitere Vorsorgemaßnahmen, daraufhin ging es ihm wieder weitaus besser.

So lebte Winni fröhlich in den Tag hinein, bis Mutti sich darüber Gedanken machte, warum es denn so schnell ermüdete. Bereits nach 1 bis eineinalb Stunden war seine Schwester Gundula schon wieder ermattet. Kurz darauf musste Gundula zum Arzt. Sie bekam eine bessere Energiequelle und alles war wieder gut.

Einige Monate später begann Winni wieder zu kränkeln. Nur diesmal konnte ihm nicht geholfen werden. Winni war schwer krank.

Die folgenden Monate ging es bergauf und bergab. Mal ging es Winni gut, mal verschlechterte sich sein Zustand.

Nun hat seine Mutte einen Beschluss gefasst: Winni soll nicht länger leiden. Es wird demnächst zur Ruhe gelegt. Gundula bekommt dann eine neue Schwester oder einen neuen Bruder.

[Fortsetzung folgt…]

Ein Tag in Meuschau (Merseburg)

Am gestrigen Dienstag hatte mein Onkel Hans (der Bruder meines Opas) 70. Geburtstag.

Meine Eltern und wir waren unangekündigt hingefahren, er hatte sich dann aber gefreut 🙂

Natürlich gab es auch wieder die obligatorische Buttercremetorte. Zusätzlich noch unsagbare Mengen von Kuchen und zum Abendessen auch wieder viel zu viel.

Ein besonderes Highlight für den Lauser: Der Kasseler stand in seiner Höhe, er hat das aber erst nicht bemerkt und dann auch nur zaghaft daran gerochen und langsam die Zunge ausgestreckt. Zum Glück konnte er davon nichts mehr fassen, denn dann wurde er dabei ertappt und der Kasseler schnellstens in die Küche gebracht. Das Fleisch wäre für ihn viel zu salzig und begünstigt Nierenprobleme.

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Zwei Torten vom Kaffeetisch:

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