Ich habe vorhin die Beschreibungen der Drogen aus dem Wichtl fertig abgeschrieben. Nun fehlen mir noch 8 Pflanzen, die dort nicht drin standen. Aber allgemein bin ich damit also schon praktisch fast fertig. Muss ich nun nur noch die Daten sortieren und aufhübschen, ausdrucken und die Pflänzlis aufkleben. Fein!
Archiv für den Tag: Mittwoch, 17. Oktober 2007
Namensgebung
Heute ist beim Stefan ein etwas älteres, gebrauchtes IBM-Notebook angekommen, das knappe 60€ gekostet hat. Wird demnächst für einfache Sachen wie (Herbarium) schreiben, chätten und sürfen benutzt, wenn das große, leistungsfähigere für andere Sachen herhalten muss. Den Preis teilen wir gerecht unter uns auf.
Zu diesem Anlass habe ich meine Namensgebung einmal überdacht:
[x] Nepomuk
[x] Poldi
[x] Kasimir
[ ] Elvis (Männe’s externe Festplatte, hat derzeit keinen Namen) *
[x] Lulu (Acer, heißt derzeit Gundula)
[ ] Spencer (WLan, heißt derzeit Gisbert) *
[x] Lexi (IBM)
[ ] Mona *
[ ] Lisa *
* in Planung
Letzte Änderung: 20.10.07, 9:32
Fauxpas
Wahnsinn…
Ich durfte heute mit zu einer Führung durch Hexal. Kurz nach zwei sind wir von der Apotheke aus aufgebrochen, die Führung ging 14.45 Uhr los. Vorher gab es noch einen kleinen Imbiss.
Zuerst besuchten wir die Qualitätskontrolle. Dort werden die (meist) Tabletten geprüft: Zerfall und Gehalt werden hier kontrolliert.
Anschließend ging es weiter zum Lager. Dort wird alles ohne Zutun eines Mitarbeiters in riesige, 100m lange, 30m hohe und 25m breite Regale einsortiert. Ein beeindruckender Anblick, wie ich finde.
Weiter ging es dann zur Verpackung. Dort bekamen wir Einmalkittel, Häubchen und Schuhschutz. Ein interessanter Anblick, wie schnell das alles vonstatten geht, in einem Arbeitsgang werden Blister geformt, Tabletten eingelegt, verschlossen, geschnitten und in Faltschachteln inkl. Beipackzettel verpackt. Verglichen mit der Skizze, die am Eingang stand und die ganzen Vorgänge verdeutlicht, sah das sehr klein aus *g* . Ich hab irgendwie gedacht, das wäre ein bisschen größer.
Danach sahen wir uns die Tablettierung an. Das war dann eher unspektakulär, weil schon recht einfach vorzustellen. Die Maschinen stehen immer in kleinen Abteils, so dass die Tabletten, die dort hergestellt werden, auch nicht mit anderen Arzneistoffen in Kontakt kommen. Im Reinraumbereich konnte man draußen die Rehe zwischen Autobahn und Fabrik beobachten 😀
Zum Schluss waren wir noch in der neuen Apotheke, die Hexal für Seminare und Verkaufstrainings eingerichtet hat. Sehr neu sah das alles noch aus, wird wohl in Wirklichkeit kaum umzusetzen sein.
Hier ein paar Fotos (vom Außenbereich, innen habe ich mich nicht getraut, zu fotografieren):